Die Arbeitsmethode des
Hamburgers Alfred Witte
75 Jahre "Hamburger Schule"
Die erste zusammenhängende Veröffentlichung zur Arbeitsmethode Alfred Wittes wurde von Prof. Wilhelm Hartmann und Friedrich Sieggrün 1925 im Theosophischen Verlagshaus unter dem Titel die "Hamburger Astrologenschule" herausgegeben.
Der Begriff "Hamburger Schule" beschreibt nicht eine Organisation, sondern ist ein Synonym für die Lehren des Hamburgers Alfred Witte. Die Aktivitäten der "Hamburger Schule" gingen in den vergangenen Jahrzehnten daher von einzeln Personen, kleineren Gruppen und Verlagen bis hin zu größeren Organisationen aus.
Als wichtigste Organisation der "Hamburger Schule" ist hier der Astrologen-Verein 'Hamburger Schule' zu nennen, welcher im Oktober 1925 durch Friedrich Sieggrün, Alfred Witte und Ludwig Rudolph in Hamburg gegründet wurde (Gründungs-Bericht), und sich im Dezember 1947 unter der Bezeichnung Astrologische Studiengesellschaft (Hamburger Schule) mit Johann Rose, Ludwig Rudolph, Hermann Lefeldt, Werner Ritter, Heinrich Schacht, Friedrich Heeger, Albert Berndt, Otto Wilms und Willi Hellberg neu gründete.
Auch heute ist vielen Leuten nicht bewusst, dass es die "Hamburger Schule" ein Sammelbegriff für alle Anhänger der Technik Alfred Wittes ist. Um dieses Problem zu relativieren, verwenden wir seit mehreren Jahren den Begriff "Hamburger Schule-Technik". Noch besser ist die Bezeichnung "Witte-Technik", welche auf den Begründer dieser Arbeitsrichtung hinweist.
Heute ist Wittes Technik im englischen Sprachraum auch als Uranian System of Astrology bzw. Uranian Astrology bekannt.
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Gründungs-Bericht
des Astrologen-Vereins
'Hamburger Schule'