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An unsere Leser, aus HH 1/2002
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wie im letzten Heft erläutert, können in diesem Jahr die Hamburger Hefte nicht in der gewohnten Regelmäßigkeit erscheinen. In Zukunft können Sie sich über den Annahmeschluss und vorgesehenen Auslieferungszeitpunkt jeweils auf der Seite 2 informieren. Zur Sicherheit werden wir auch innerhalb des Heftes auf diese Termine hinweisen. Die Verschiebung hat uns den gewünschten Effekt gebracht, brachliegende Projekte konnten wiederbelebt bzw. abgeschlossen werden.
Auf den folgenden Seiten gibt Ihnen Bernd Singer notwendige "Erläuterungen zur Arbeit mit dem pTH". Die von ihm vorgestellte Technik des persönlichen Tageshoroskop erfreut sich steigender Beliebtheit. Nicht zuletzt deshalb, weil sich diese Technik nahtlos in die Methodik von Alfred Witte einfügt. Wenn Witte uns eines lehrt, dann dass astronomische Verhältnisse höher bewertet werden müssen, als die aus menschlicher Bequemlichkeit resultierenden
Vereinfachungsrechnungen. Nehmen wir nur als Beispiel die Synodische Lunation (SL) Wittes, welche man im Vergleich zum pTH, fast als "persönliches" Monatshoroskop -- monatliche Wiederkehr des Radix-Winkels SO-MO -- bezeichnen könnte. Auch das als Solar bekannte Horoskop unterliegt diesem Prinzip, denn es entspricht der jährlichen Wiederkehr des Radix-Winkels SO-WI. Was die beiden letztgenannten jedoch vom persönlichen Tageshoroskop unterscheidet, ist, dass das pTH viel stärker an das persönliche Radix gebunden ist. Innerhalb der Leserschaft sind noch Unsicherheiten bei der Anwendung des pTH vorhanden. Ich bin sicher, dass Ihnen der Artikel noch offene Fragen beantworten wird.
Wenn man Sie eines Tages nach einem beeindruckenden Ereignis des Jahres 2001 befragen wird, dann wird Ihnen sicherlich ein Datum einfallen. Die Anschläge im September letzten Jahres haben ihre Spuren hinterlassen. In "Anmerkungen zum 11.09.2001", S.16, befasst sich Friedrich Gröne noch einmal mit den traumatischen Ereignissen.
In dem Artikel "Der Volksschriftsteller Karl May", ab Seite 21, widmet sich Karl Weber systematisch mit der Korrektur des Geburtshoroskops von Karl May. Karl Weber gehört übrigens zu den wenigen Autoren, die seit dem Gründungjahr der Hamburger Hefte aktiv sind. Ich freue mich, dass er 41 Jahre nach seinem ersten Artikel immer noch dabei ist.
Das vorliegende Heft hat noch weiteres zu bieten,
das Warten hat sich gelohnt. Ihnen, für Ihre
Mitarbeit, Geduld und Ihr Verständnis,
gilt der Dank der Redaktion
Michael Feist
Hamburg, 2. Februar 2002
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