| An die Leser (Hamburger Hefte 4/98) Liebe Leserinnen, liebe Leser, wie ich inzwischen erkennen mußte, ging, entgegen Ein astronomisches Phänomen? - Nein, denn in Wirklichkeit konstituierte sich die Studiengesellschaft nicht im August 1948, Bernd Singer deckt in seinem Artikel "Der Gründungstag der Astrologischen Studiengesellschaft" Unbekanntes auf (Seite 5). Zusammenhänge zwischen den Hamburger Vereinsgründungen von 1925 und 1947 werden offenbar, und der Geist der Gründer wird spürbar neu erweckt. Sehen Sie sich das Elektions-Horoskop an: In "Erfolgsaspekte, Popularitätsaspekte", Seite 13, widmet sich Walter Böer dem Horoskop von Helmut Kohl. Dieses Thema ist z.Zt. hoch aktuell, denn in wenigen Tagen wird der Bundestag Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, daß der Bundeskanzler erst durch den neuen Bundestag gewählt wird, wobei die "absolute Mehrheit" erforderlich ist. Gelingt dieses nicht, dann wird diese Wahl beliebig oft innerhalb von 14 Tagen wiederholt. Auf Seite 22 setzt Klaus Peter Assmann seine Reihe über die Wirkung des Poseidons fort. Nach Bô Yin Râ und Gandhi steht mit dem Dalia Lama erneut ein positives Beispiel im Blickpunkt der Betrachtung. Friedrich Gröne führt uns mit seinen Ausführungen "Über die Hamburger Harmonik" (Seite 29) in das symbolisch harmonsiche Wechselspiel zwischen den traditionellen Planeten und den hypothetischen Transneptunern ein. Meiner Meinung nach eine längst überfällige Gegenüberstellung. Mit freundlichen Grüßen Ihr |