| An die Leser (Hamburger Hefte 3/98) Liebe Leserinnen, liebe Leser, am 17. August um 14:45:19 GMT kehrt die Sonne zum 50sten mal auf ihre Position im Radix der Astrologischen Studiengesellschaft zurück. Die Studiengesellschaft begeht dieses Jubiläum mit einer 3-tägigen Veranstaltung mit diversen Vorträgen und Gästen aus dem In- und Ausland. Sie sollten sich die Möglichkeit eines gemeinsamen Gedankenaustausches nicht entgehen lassen.
Das Veranstaltungs-Programm finden Sie auf S.53. In Vorhersage mit Hilfe der Mond-Phasen, S.5, stellt Ihnen Penelope Bertucelli, USA, ihren Weg vor, alle 4 Mond-Phasen in der Vorhersage zu nutzen. Als Besonderheit dieser Methode ist anzumerken, daß für Frau Bertucelli die Gültigkeit bereits vor dem Zeitpunkt der Mond-Phase selbst liegt. Auf einem Astrologen-Kongress plädierte ein Mediziner und Astrologe für die astrologisch geplante Geburt. Ich empfand die ablehnende Haltung der anwesenden Astrologen für angemessen, denn diese Vorstellung ist bereits aus ethischen Gründen unzumutbar. Klaus Peter Assmann, Österreich, setzte sich für den Artikel EX VOTO 1868 den Schalk in den Nacken. Lassen Sie sich auf eine ungewöhnliche Horoskop-Beurteilung ein, Seite 17. Ab S. 23 setzt Rudi Dangel, Stuttgart, seine Ausführungen zur Astrologie auf dem Prüfstand fort. Im letzten Heft hat Herr Dangel seine Meinung über die Tendenzen angesprochen. Er schrieb u.a. auf S.27:... die hier zitierten Astrologen [sprachen] nie von Tendenzen [...], sondern sie haben knallharte Diagnosen und Prognosen ohne Wenn und Aber gestellt. Dieses muß ich relativieren. Ludwig Rudolph, welcher zitiert wurde, sagte: [Der Astrologe ] berechnet die Tendenzen, die das Horoskop erkennen läßt. , s.a. gehört-gelesen Bayrischer Rundfunk, S. 593, Mai 1967. In diesem Sinne sind Tendenzen die notwendige Voraussetzung für die Erstellung von Prognosen. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Sommer. Ihr Michael Feist |