(c) 1997-2009 Witte-Verlag
 
Regelwerke im Wandel der Zeit 

Im Sommer letzten Jahres jährte sich zum siebzigsten Mal der Jahrestag des "Regelwerks für Planetenbilder". Zur Veröffentlichung und Verbreitung dieses ersten Buches der "Hamburger Schule"-Technik, gründete 1928 Ludwig Rudolph eigens den zu Ehren Wittes benannten "Witte-Verlag" (1)

Über das Regelwerk und die Etablierung der Witte-Technik wurde in den vergangenen Jahrzehnten viel geschrieben. Sie werden auf geschichtlich Korrektes stoßen, aber auch viel Absurdes finden, sowie über Legenden stolpern. 
Es ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, daß selbst renommierte Astrologen kein Garant für geschichtlich korrekte Darstellungen sind. Nehmen wir z.B. Harding und Harvey "Working with Astrology"  (2), dort ist z.B. nachzulesen, daß Witte 1913 erstmals in den Keplerzirkel eingeladen wurde, daß Witte während des 1.Weltkrieges mit Sieggrün, Lefeldt und Rudolph zusammenarbeitete, was später als "Hamburger Schule" bekannt wurde. Ferner, daß Alfred Witte das erste Regelwerk 1928 zusammen mit Hermann Lefeldt geschrieben haben soll. Diese Darstellungen sind falsch 
 

Ich habe 1992 Charles Harvey am Rande der "Astrological Conference EUROPE'92" (London) auf diese Irrtümer aufmerksam gemacht. Wie ich inzwischen feststellen mußte, wohl ohne Erfolg, denn erst kürzlich wurde ich erneut auf diese fehlerhafte Darstellung aufmerksam. 
Man mag Harding und Harvey diese Fehler verzeihen, denn selbst überzeugte Anwender der Witte-Technik geben manche Details fehlerhaft an. Es kommt immer auf die Qualität der Quelle an, auf die man sich beruft. Um Fehler möglichst zu vermeiden, halte ich mich stets an die Dokumente der beteiligten Zeitzeugen. Wie wichtig es, ist Originalquellen heranzuziehen, zeigten zuletzt Bernd Singers Recherchen zum Artikel "Der Gründungstag der Astrologischen Studiengesellschaft", s.a. HH 4/98, deren Ergebnis auch mich überraschte. 
 

Das Regelwerk 

Jeder Schüler Wittes, Sieggrüns, Rudolphs und Lefeldts wird früher oder später mit dem Regelwerk  konfrontiert. (3) 

Es galt viele Jahre als Ausdruck der Stichhaltigkeit der Witte'schen Regeldeutungen, wenn bei Horoskopbesprechungen wörtlich aus dem Regelwerk zitiert wurde. Einige unserer Kollegen machen auch heute davon ausgiebig Gebrauch. Dargestellt wird hierdurch nicht, daß ausschließlich diese Deutungen Relevanz besitzen, sondern der bearbeitende Astrologe möchte belegen, daß er sich nicht von seinen eigenen "Inspirationen" bei der Ausformulierung leiten ließ. 

Auch Ludwig Rudolph, welcher die ersten drei Auflagen des Witteschen Regelwerks zusammenstellte und bearbeitete, war fleißiger Zitierer. 

Bezeichnenderweise stellte gerade Rudolph folgenden Satz ins Regelwerk: 

"Man soll im allgemeinen die in dem Regelwerk gegebenen Deutungen der einzelnen Formeln nicht wörtlich nehmen. Das ist ja eigentlich selbstverständlich."  

In der 3. Auflage ergänzte er diesen Satz mit dem Spruch: 

"Regelwerk heißt nicht für Dich: / 'Was hier steht, das gilt für mich.' / Systematisch regt es an, / So gut es kann. / Richtung weist es, Möglichkeiten, / Treffend Deutung zu bereiten. / Wenn Erfahrung und Gehirn / Richtig ordnen das Gestirn, / Dann enthebt von Deutungssorgen / Die Astrologie von morgen."  

Manche Studenten unserer Technik überlesen oft diese Hinweise und schlußfolgern aus den häufigen Regelwerk-Zitaten, daß vordringlich diese Deutungen, im Sinne der Hamburger Schule Technik, gültig wären. Der Student begibt sich so bereits am Anfang seines astrologischen Werdeganges in Abhängigkeit vom geschriebenen Wort. Die scheinbar eindeutigen Aussagen des Regelwerks dämpfen den Willen zur eigenen Kreativität, die auch in der Astrologie notwendig ist. Wer o.g. Zitate kennt, wird diesen Weg nicht beschreiten. 
 

Doch wie kam es zu den Witteschen Deutungen? 

Die Deutungen Wittes entstammen der Kombinatorik bekannter Eigenschaften der astrologischen Faktoren. 

Als Alfred Witte seine Methode entwickelte, stand u.a. die Kombination von zwei Faktoren mit oft langatmigen Deutungsvorschlägen im Vordergrund der herkömmlichen Astrologie.  
Wittes mathematische Astrologie ermöglichte zwei, drei oder mehr Faktoren konsequent miteinander zu verbinden. Anstelle langatmiger Deutungen verwandte Witte prägnante Kurzdeutungen, ein Resultat seines mathematisch-wissenschaftlichen Ansatzes. 

"Witte benutzt ausdrücklich ... den einfachsten Weg zur Deutung, die Kindersprache der Planeten, weil die Natur verblüffend einfach arbeitet, so einfach, daß man über ihren naheliegendsten Ausdruck meistens hinwegsieht, um den komplizierteren zu suchen." (4) 

Ein großer Teil der im 1.Regelwerk angegebenen Deutungen wurde im "Astrologen-Verein 'Hamburger Schule'", gesammelt.  (5) 

"Die ersten 'Regeln für Planetenbilder' gab Alfred Witte in den Jahren 1926-27 mündlich an seine Freunde und Schüler weiter. Der Wunsch nach einer zusammengefaßten Vervielfältigung wurde sehr bald wach. Ich entschloß mich daher zum Druck der Regeln und gab sie mit einem von mir verfaßten einführenden Text 1928 in erster Auflage heraus." LR, 4.Auflage 1950. 

Das ist eine weitere Besonderheit des Regelwerks, denn die Deutungen zeigten sich tasächlich in zuvor untersuchten Horoskopen und entstammen also nicht wie andere Deutungsbücher einer völlig freien, vom Objekt losgelösten Kombinatorik. 

"Alfred Witte hat es sich viele Zeit und Geduld kosten lassen, über die Berechnungen immer neuer Beispiele von feststehenden Tatsachen [Metagnosen] seine astrologischen Kenntnisse und Erfahrungen zu fundieren. 
Seine Deutungen fielen dabei als die Frucht der Rechnung heraus. Deshalb sind sie so lebensnah und es bestätigen sich dabei die Grundbedeutungen der Planeten wie sie von altersher übernommen sind.", LR im HH 1/61. 

Nur Horoskope mit eindeutigen und nachweislichen Inhalten eigneten sich zur Überprüfung der Witte-Technik. Die Astrologen beschäftigen sich daher metagnostisch mit prägnanten Horoskopen. Dieses wirkte sich inhaltlich auch auf die Deutungen des Regelwerks aus. Exoterische Inhalte, wie z.B. Explosionen, lassen sich eben leichter nachweisen als esoterische, wie z.B. psychologische oder mediale Einflüsse. 

Ferner haben Astrologen selten Klienten, welche rundum glücklich sind, das Gegenteil dürfte der Fall sein. So kam in späteren Jahren Kritik an den unvermeidlich vorhandenen negativen Deutungsinhalten sowie fehlenden psychologischen Entsprechungen auf. Der tatsächliche Vorteil eines geprüften, vordringlich aus der Praxis vieler Astrologen stammenden Deutungsbuches wurde von diesen Kritikern verkannt. 
 
 

Die 1.Auflage 

Bereits die 1.Auflage (1.Tausend) war erfolgreich. 
Die prägnanten Aussagen, die konsequent durchgeführten Ausdeutungen bis zu Dreier-Faktorenkombinationen, welche sich in der neuen Planetenbilderspache zeigten, und ferner die Aussagen der neuen "Planeten" Cupido, Hades, Zeus und Kronos, waren hierfür sicher ausschlaggebend. Dazu kam das Flair des Neuen, welcher Aufmerksamkeit auf das neue Buch zog. 

Nach der Veröffentlichung des 1.Regelwerks kam es auch zu negativen Äußerungen. Die "Hamburger" seien "Schwarz-Magier", meinten die Mystiker. 

Grund war das Deckblatt des Regelwerks, welches einen fünfzackigen Stern auf der Spitze zeigt. Für Symbolisten ein gefundenes Fressen. Bei dem mir vorliegenden Buch ging der Besitzer sogar soweit, daß er diesen Stern vorsichtig ausschnitt, vom Buchdeckel löste, und anschließend in die "richtige" Position brachte - um sich von diesem Vorwurf zu lösen. Ich zeige die ursprüngliche Version. 

Das 1928-er Regelwerk besaß 200 Seiten. Ludwig Rudolph schrieb die Einführung, Alfred Witte stellte seine Herangehensweise an einem 6-seitigen Schulbeispiel vor. Die letzten 5 Seiten waren offen für Notizen, wovon in der mir vorliegenden Ausgabe reger Gebrauch gemacht wurde - und dieses gilt ebenso für Seiten, welche nicht für Notizen freigehalten wurden. Viele dieser handschriftlichen Eintragungen tauchten übrigens in folgenden Auflagen wieder auf. 
 
 

 
Die 2. Auflage 

Die überarbeitete und um die doppelte Seitenzahl erweiterte 2. Auflage (2. Tausend) erschien bereits 1932. Erstmalig zeigte der Buchdeckel den "Witte-Stern", welcher zum Symbol des Witte-Verlags wurde, s. links. 

Als Neuerungen der zweiten Auflage gab Rudolph an: 
Eine Erweiterung des erläuternden Textes, die teilweise Änderung oder Ergänzung der Deutungen, die Aufnahme der immerwährenden Ephemeride der vier Witteschen Transneptunplaneten Cupido, Hades, Zeus und Kronos. Ferner eine "kurz gefaßte Bedeutung der Planeten in den Häusern und ihre Anwendung in den verschiedenen von der Hamburger Schule benutzten Horoskopen", sowie ein Lexikon ähnliches "Sachregister, welches ein alphabethisches Stichwort-Register bringt, aufgebaut nach den in den behandelten Regeln zum Ausdruck kommenden Erlebnisgebieten."

Auch in der zweiten Auflage waren keine Sieggrünschen Transneptuner enthalten. Ludwig Rudolph schrieb im Geleitwort: 

"Für die seit der ersten Auflage errechneten drei Transneptunplaneten Apollon, Admetos, Vulkanus können hier keine Hinweise gegeben werden, da Ephemeride und Deutung vom Errechner [Friedrich Sieggrün] bearbeitet werden, der diese Gebiete auch allein verantwortet." (6) 
 
 
 

Die 3. Auflage  

Die überarbeitete und erweiterte 3. Auflage (3.-5.Tausend) erschien 1935 und wurde bereits 1936 zunächst verboten und später verbrannt. (S.a. Bericht von Ludwig Rudolph, HH 1/91, S.7.) 

Das Verbot des Grundlagenwerks der "Hamburger Schule" und die Verbrennung von 3.000 Exemplaren war nicht nur ein finanzielles Desaster der Familie Rudolph, sondern wurde im Ergebnis von den Astrologen der Witte-Technik als Berufsverbot empfunden. Dieser "Makel" hatte auch Auswirkungen auf die Präsenz der Anhänger Wittes in den verschiedenen astrologischen Publikationen. 

Grundlage für das Verbot war die Großdeutsche Polizeiverordnung von 1936. Darin heißt es unter Paragraph 1: "... der Handel mit Druckschriften, die sich mit dem Wahrsagen befassen, ist verboten." Wahrsagen wird unter Paragraph 2 definiert: "... das Voraussagen künftiger Ereignisse ... der Gegenwart und der Vergangenheit und jede Offenbarung von Dingen, die dem natürlichen Erkenntnisvermögen entzogen sind."  

Gerade die Anhänger der "Hamburger Schule" rühmten sich, durch Witte ein hervorragendes Instrument für die Bestimmung vergangener und zukünftiger Ereignisse gefunden zu haben. So traf sie diese Verordnung am härtesten. Für Alfred Witte und die Entwicklung der "Hamburger Schule" ein derber Rückschlag. 

Die Astrologen hatten eine Schonfrist bis zur Astrologenverfolgung 1941, unter dem Schutzmantel einer Ausnahme der Verordnung durften sie noch 5 Jahre "wissenschaftlich" astrologische Forschungen betreiben. 

Die Geschichte des 35er-Regelwerks und die damit verbundenen persönlichen Schicksale sowie die Auswirkungen auf die Entwicklung der Witte-Technik haben mich schon immer beeindruckt. 

Umfaßte die 1. Auflage 200 Seiten, so enthielt diese 420 Seiten. Wohlgemerkt auch in der 3.Auflage waren die Transneptuner von Sieggrün nicht enthalten. In der Struktur ist die überarbeitete 35er-Auflage ähnlich der 32er-Auflage aufgebaut. Zusätzlich wurden die Tafeln der Transneptuner bis 1950 ergänzt und ferner um die Breite und Deklinationen für Cupido und Hades bereichert. 

Ferner erhielten einige Bücher einen aufwendigen Griffindex, welcher den Charakter eines Nachschlagewerkes unterstrich, Abb.Seite 14. 

Erstmalig enthielt das Buch auch ein Bild von Alfred Witte, des Urhebers der "Astrologie von morgen". Ludwig Rudolph: "Schließlich haben wir vielfachen Wünschen entsprechend das Bild Alfred Wittes gebracht, der sich bisher energisch dagegen sträubte." 

 

Die 4.Behelfsauflage 46-50  
und 5.Auflage 1959  

Durch das Ende Nazideutschlands entfiel das Verbot der Astrologie. Die deutschen Astrologen, welche mit Sicherheit die Innovativsten dieses Jahrhunderts waren, atmeten auf. 

Ludwig Rudolph hatte nun die Möglichkeit, das Regelwerk erneut zu verlegen. Dagegen standen zunächst finanzielle und technische Hemmnisse. Die Verbrennung der 3.Auflage riss ein Loch in die Verlagskasse. Selbst wenn dieses Problem nicht gewesen wäre: Papier war zunächst nur beschränkt verfügbar. 

Trotzdem nahm Rudolph die Chancen der Nachkriegszeit wahr. Obwohl es einer Genugtuung gleich gekommen wäre, veröffentlichte Rudolph nicht die verbotene und verbrannte 3.Auflage erneut, sondern strebte gleich einen weiteren Schritt in der Entwicklung der "Hamburger Schule"-Technik an: die konsequente Einbindung der Transneptuner seines Lehrers Sieggrün in die "Hamburger Schule"-Technik. (7)  

Zu diesem Zweck beauftragte er seinen Schüler Hermann Lefeldt mit der Überarbeitung und Erweiterung des verbotenen Werkes. (8)  

Auf Drängen Rudolphs willigte Hermann Lefeldt ein. Bereits 1946 erschien im "Abzugsverfahren" die erste behelfsmäßige 4. Auflage - inklusive der Sieggrünschen Transneptuner und Pluto. 

Jedoch nicht alle waren mit der Lefeldtschen Bearbeitung zufrieden. Am 4. September 1948 schrieb die Witwe Wittes, Gertrud Witte: 

"Lieber Herr Rudolf, ich habe die alte [3.] und letzte [4.] Auflage durchgearbeitet und bin zum Resultat gekommen, dass das Regelwerk meines Mannes, so, wie es bei seinen Lebzeiten gewesen ist, bleiben muss. Durch Hineinarbeiten eines anderen Menschen in sein Werk, besteht die Gefahr der Verwässerung seiner Geistesarbeit, welches ich, unserer Kinder wegen, die, so wie ich Einspruch dagegen erhebe, verhüten muss.  
Es ist mir unbegreiflich, dass Sie als Alfred Wittes ehemaliger langjähriger Mitarbeiter, dieses zulassen konnten. Alfred Wittes Wissen auf dem Gebiet der Astrologie halten wir in Ehren und lassen es unangetastet. Jedoch wollen wir jede astrologische Wissenserweiterung begrüßen, jedem Menschen bleibt es unbenommen von sich aus etwas herauszugeben, was er der Welt zu sagen hat.  
Aus diesen Grunde ersuche ich Sie, jede weitere Auflage 'Witte-Lehfeld' zu unterlassen." 

Da Ludwig Rudolph das Manuskript der ersten Regelwerke schrieb, die Texte zusammenstellte, bearbeitete und ergänzte, sowie verlegerisches Copyright besaß, war die Möglichkeit der Einflussnahme der Erben Wittes gering. Es blieb Ludwig Rudolph überlassen, wen er für die Bearbeitung des Regelwerks beauftragte. Dennoch war sich Ludwig Rudolph der moralischen Verpflichtung bewußt und ging mit Gertrud Witte einen Vergleich ein, welcher sie ermächtigte, Einfluß auszuüben. 

So wurde z.B. auf Wunsch von Gertrud Witte folgender Satz Lefeldts gestrichen: "Aus Gründen der Pietät konnte ich mich nicht entschließen, die meiner Ansicht nach nicht zutreffenden Witteschen Deutungen fortzulassen. Die Zeit dafür ist noch nicht reif." 
Das 1959er-Regelwerk, welches wir unter der Bezeichnung "Witte-Lefeldt" kennen, konnte erscheinen - und es sollte das verbreitetste Regelwerk werden. Es wurde auf vielfachen Wunsch 1983 neu aufgelegt und taucht auch heute in vielen meist nicht autorisierten Kopien auf. Es ist sehr zu begrüßen, daß der Udo-Rudolph-Verlag zum 70-sten Jubiläum des Regelwerks die 1. und 5. Auflage neu herausgegeben hat. Ich kann nur jedem raten, sich diese zu beschaffen. 

Nachsatz zur Klarstellung: 
 
Ich möchte nicht die Leistungen Wittes oder Lefeldts mindern, sondern der Minderung der Leistungen Rudolphs entgegenwirken. Viele Zitate, welche Witte oder Lefeldt zugeschrieben werden, sind in Wahrheit Aussagen Rudolphs. 

Von den ersten 100 Seiten des einführenden Teils des 59er-Regelwerks stammen rund 80 aus der Feder  Rudolphs. Dem Deutungsteil stehen je ein Spruch Rudolphs und Lefeldts voran. Hermann Lefeldt baut auf dem von Ludwig Rudolph bearbeiteten Regelwerk auf, und viele Aussagen der 3.Auflage wurden unverändert oder kaum verändert übernommen, Abb. Seite 15. 
Ludwig Rudolph, welchem wir einen großen Teil des Regelwerks zu verdanken haben, sah es nicht für nötig an sich als Autor auf dem Buchrücken herauszustellen, er begnügte sich mit der Ablichtung seines Bildes und mit dem Satz: 

"Regelwerk für Planetenbilder von Alfred Witte- bearbeitet und herausgegeben von Ludwig Rudolph - überarbeitet, erweitert und ergänzt durch die Aussagen über Pluto und die von Friedrich Sieggrün berechneten Transneptunplaneten Apollon, Admetos, Vulkanus und Poseidon, von Hermann Lefeldt."  

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